Wir denken oft daran, unsere Haut im Sommer mit Sonnencreme und Feuchtigkeitspflege zu schützen, vergessen aber, dass auch unser Haar vielen Aggressionen ausgesetzt ist. Zu den Hauptursachen gehören:
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Die Sonne: UV-Strahlen dringen in die Haarstruktur ein, schwächen sie von innen und machen sie dadurch brüchiger, trockener und glanzloser. Darüber hinaus verändert die längere Exposition die Farbe, was zu einer fortschreitenden Verfärbung und einem Glanzverlust führt.
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Salzwasser aus dem Meer: Reich an Mineralien, hat es eine austrocknende Wirkung auf das Haar. Es hebt die Schuppen an, die die Schutzschicht der Haarfaser bilden, wodurch das Haar anfälliger, rau im Griff und schwer kämmbar wird. Auf Dauer fördert dies die Austrocknung und verstärkt Spliss.
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Chlor im Schwimmbad: ist ein aggressives chemisches Mittel, das nicht nur die Haarfaser, sondern auch die Kopfhaut angreift. Es kann Juckreiz, Reizungen verursachen und einen stumpfen Rückstand auf den Längen hinterlassen. Bei blondem oder gefärbtem Haar kann es sogar zu unschönen Grünstichen führen.
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Sand und Wind: Sand dringt zwischen die Strähnen ein, verursacht Reibung und Unbehagen, während der Wind die Haare verfilzt und die Bildung von schwer zu entwirrenden Knoten fördert. Dies schwächt die Längen und bricht die Spitzen.
Wie Sie sehen, ist der Schutz und die Pflege Ihrer Haare im Sommer unerlässlich! Um all diese Unannehmlichkeiten zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen, vor und nach diesen sonnigen Tagen, an denen das Motto lautet: Sonnenbaden, eintauchen... und wiederholen!, ein paar einfache Gewohnheiten anzunehmen!